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Antike Waffen und Militaria |
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Auktionshaus Stuker Bern |
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Auktion: 20. Mai 2010 Vorbesichtigung: 2. bis 9. Mai 2010, 10 bis 19 Uhr
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Ausgewählte Objekte (Katalog auf Anfrage):
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Faschinenmesser, kant. Ord. 1818, Bataillonszimmermann, St. Gallen
L = 83,8 cm. Z: 1
Schätzung: CHF 2'200.-/3'000.-
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Messinggefäss, massiver gerillter Griff (28 Rillen), in gequetschtem Kugelknauf mit Akanthusdekor endend, vierkantige Parierstange, kurze Arme, Kt.Schlag St.Gallen. Sägerückenklinge ( L = 67,8 cm), breiter Hohlschliff, volle Wurzel. Schwarze Lederscheide, Messinggarnitur, Mundblech ohne Riemen.
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Ausserordentlich seltene, sehr gut erhaltene kantonale Griffwaffe. Vgl. Schneider/ Meier, Griffwaffen S.128.
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Fauststreitkolben, italienisch oder französisch, 2. Viertel 16.Jh.
L = 65 cm. Z: 1-2
Schätzung: CHF 4'500.-/7'500.-
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Eisen. Kolbenkopf mit sieben länglichen, dreieckförmigen Blättern, Blattspitzen verstärkt. Als Abschluss eine Kugel mit Halsansatz, beide gerillt. Achtkantschaft, Kantenflächen des oberen Schaftdrittels mit geschliffenem Kerbdekor, dann glatt. Das Griffstück weist einen spiralig angelegten Band- und Rillendekor auf, halbkugeliger Griffabschluss mit ähnlichem Dekor und Zierknäufchen. Über dem oberen Griffende ein Paar Riemenlöcher.
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Seltener, gut erhaltener Streitkolben mit schönem Dekor. Ein vergleichbares Exemplar befindet sich in der Slg.Stibbert, Florenz. Vgl.Boccia, 1975, Museo Stibbert II, Abb.422 b.
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Dolch, sog. Kindjal, kaukasisch-russisch, 2. Hälfte 19. Jh.
L = 77,7 cm. Z: 1-2
Schätzung: CHF 2'000.-/2'500.-
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Griffangel beidseitig mit Hornplatten belegt, dreifach vernietet, grosse Eisennieten beim Knauf und am Griffansatz quartseitig, welche mit Rosetten aus Silberfiligran unterlegt sind, quartseitig zwei zaristisch-russische Silbermünzen als Unterlagsscheiben. Angelrücken mit genopptem Silberband bedeckt. Rückenklinge, Damast ( L = 61,6 cm), doppelte Rückenkannelüre und Hohlschliff, bei der Klingenwurzel Koftgari-Dekor in Gold, zwei Kartuschen mit arabischer Schrift, dazu grosse geschlagene Meistermarken. Stoffbespannte Holzscheide, Silbergarnitur, Mundblech und Stiefel floral ziseliert, Eisentragband tauschiert.
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Sehr seltene, säbelartige Variante des Kindjal. Vgl. Lebedynsky, Les Armes Cosaques et Caucasiennes, 1990, S.65-66. Zeller/Rohrer, Slg.Henri Moser-Charlottenfels, Bern 1955, Nr.390.
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Prunkmesser, schweizerisch, Griff von Hans Peter Oeri, 1680/92, und 2. Viertel 19. Jh., Zürich.
L = 39 cm. Z: 1
Schätzung: CHF 6'000.-/9'000.-
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Griffstück Messing, gegossen, ziseliert und vergoldet, sogenannter „Vogelgriff“, Dekor: in der Knaufzone ein Pfau mit nach unten gebogenem Kopf, sein Hals bildet ein Kordelloch, die Schwanzfedern bedecken den Griffrücken. In der unteren Griffhälfte folgen ein Storchenkopf, Truthahn, Hahnenkopf, Henne mit Küken, zu unterst eine Schildkröte. Aufgesetztes Vernietknäufchen. Volle Rückenklinge ( L = 26,7 cm), beim Klingenansatz ein kurzes, hakenförmiges Fingerlager, auf dem Rückenansatz gravierte Besitzerinitialen, „CN“ (?). Mit schwarzer lederbespannter Scheide, Messinggarnitur, Mundblech mit grossem Traghaken, Stiefel.
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Der Zürcher Goldschmied Hans Peter Oeri (1637 – 1692, Meister 1672) schuf um 1680 die im Schweiz.Landesmuseum noch vorhandenen Gussformen zum Vogelgriff. Es ist nur noch ein weiteres Exemplar eines gegossenen und von Oeri verarbeiteten Vogelgriffs bekannt, das sich im Besitz des Metropolitan Museum N.Y. befindet. Ein vorhandener, originaler Griff wurde im 19.Jh. wohl in Zürich für ein schweres Jagdmesser erneut verwendet. Oeris Griffwaffenkreationen zählen zu den Spitzenleistungen schweizerischer Goldschmiedekust des 17.Jahrhunderts. Vgl. Barocker Luxus, Katalog hg. Lanz, Meier, Senn, Schweiz.Landesmuseum, Zürich 1988, S.176-177. – ehemals alter Zürcherbesitz, W. Büchi (1818-1870), dann 9.Zürichsee-Auktion 9./11.4.2003, Nr.961.
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Steinschloss-Pistolenpaar, englisch, 1762, London.
L = 34,3 cm Z: 2
Schätzung: CHF 3'000.-/4'000.-
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Rundläufe gebläut ( L = 20,5 cm), Kal.15 mm, sig. „HEYLIN CORNHILL LONDON“, Beschuss London. Schlossplatten und Hahnen gerundet, sig. „HEYLIN“. Silbergarnituren, Goldschmiedemarke „J.J.A.“, Kontrollmarken für London 1762, Abzugbügel und Knaufkappen mit Rocaillendekor, ein Seitenblech etwas def., Daumenbleche, zwei Ladestockpfeifen. Beschnitzte Nussbaumschäfte, originale Ladestöcke mit Horndopper, einer mit Kugelreisser.
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Joseph Heylin wird von 1757 bis 1799 in Cornhill, London, erwähnt; 1757 Mitglied der Zunft und 1777 Zunftmeister. Amtete von 1776 bis 1778 als Büchsenmacher der Hudson’s Bay Co. Vgl. Heer, Stockel I, S.529.
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Steinschlosskarabiner, kantonal um 1804, Abteilung reitende Artillerie (bis 1806 Teil der Stadtlegion), Bern.
L = 106 cm. Z: 1-2
Schätzung: CHF 2'000.-/2'800.-
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Rundlauf ( L = 70,5 cm), Kal.17,5 mm, Marke „TWP“ (für Pistor, Schmalkalden), Messingkorn. Schlossplatte und Hahn gerundet. Messinggarnitur, ein Laufband, ein weiteres Laufband aus Eisen zur Befestigung der Reiterstange. Nussbaumhalbschaft, geschnittene Waffennr.47, Eisenladestock.
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Die ausserordentlich seltene Waffe wurde unter Verwendung von Teilen (Lauf, Schloss, Seitenblech, Abzugbügel) des Dragonergewehrs kant.Ord.1769, Bern, um 1804 wohl im Zeughaus angefertigt. Die neue, 20/21 Mann starke Abteilung der reitenden Artillerie (Sollbestand) war von 1804 bis 1806 Teil der Stadtlegion und wurde nach deren Auflösung beibehalten. Sie setzte sich nach 1806 aus besoldeten Berufssoldaten zusammen. Die Bewaffnung bestand aus einem Säbel, einem Pistolenpaar und einem Karabiner. Zwei ebenfalls auf älteren Teilen basierende Karabiner dieses Typs befinden sich im Hist. Museum Bern, vgl. Wegeli, Fernwaffen, S.201-202, Nrn.2294, 2295. Petitmermet, Schweizer Uniformen, S.58-59, Tafel 41, Abb.5. – Ehemals Slg.Gerber, Signau.
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Steinschloss-Pistolenpaar, französisch 1719, Paris.
L = 54,6 cm. Z: 2
Schätzung: CHF 6'500.-/9'000.-
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Rundläufe (L = 37,3 cm), Kal. 15 mm, Laufangeln sowie achtkantiger Kammeransatz und Mündungsbereich mit goldtauschiertem Rankendekor, berieben, Laufschienen sig., „ST. GERMAIN A PARIS 1719„, Linsenkorn aus Silber. Schlossplatten und Hahnen flach, gravierter Dekor: auf Kriegsgerät sitzender Mars, dazu Trophäe, sig. „ ST. GERMAIN A PARIS„. Eisengarnitur, gitterartige Seitenbleche, zwei Ladestockpfeifen, Knaufnägel mit Maskarons vergoldet, berieben. Nussbaumschäfte, Holzladestöcke.
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Seltenes, elegantes Pistolenpaar aus der Régencezeit des in Paris, St.Germain-des Prés, Rue de Bourbon, tätigen Büchsenmachers und Feuerwerkers Fériol Rougier (auch Rozier) dit St.Germain, der als „Arquebusier du Duc de Bouillon„ bezeichnet wird. St.Germain war Geschworener der Büchsenmacherzunft. Bei diesen 1719 datierten Pistolen handelt es sich um die ältesten, bekannt gewordenen Waffen dieses Pariser Meisters, der bisher für die Zeit von 1722-1741 nachgewiesen werden konnte. Vgl. Heer, Stockel, Bd. 2, S. 1073. J. F. Hayward, Die Kunst der Büchsenmacher, 1969, Bd. 2. , S. 238, Abb. 18.
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Steinschlosspistole, österreichisch, um 1720, Wien.
L = 27,4 cm. Z: 1
Schätzung: CHF 2'200.-/3'000.-
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Achtkantlauf, Damast (L = 14,6 cm), Kal. 11,5 mm, Kammerhälfte mit silbertauschiertem Ranken-und Blütendekor. Der Lauf wird zwischen Kammerboden und Mündung durch drei Silberbänder in Felder unterteilt. Schlossplatte und Hahn flach, gekantet, sig. „SIMON PENZNETER IN WIENN„, Dekor, ruhende Minerva auf Fahnen. Messinggarnitur vergoldet, alle Teile mit graviertem ornamentalem Dekor, zwei Ladestockpfeifen, Daumenblech mit Maskaron. Beschnitzter Nussbaumschaft, Holzladestock.
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Der aus Linz stammende Simon Penzeneter wird von 1689 bis 1724, seinem Todesjahr, erwähnt. Er begann 1689 seine Lehre in Wien, 1695 Meister, 1704 Büchsenmeister im kaiserlichen Hauptzeughaus. Nach der erfolgreich abgewehrten Türkenbelagerung von Wien 1683 verarbeitete man in Wien und andernorts erbeutete, seltener importierte türkische Damastläufe. Der Mangel an Pistolenläufen führte dazu, dass Damastläufe im türkischen Stil z. B. in Wien und Prag nachgeschmiedet und für Steinschlosspistolen verwendet wurden. Seltene Waffe in sehr gutem Zustand mit besonders schönem Lauf.
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Degen, deutsch, 1. Viertel 17. Jh., Felddegen.
L = 110 cm. Z: 2
Schätzung: CHF 1'800.-/2'500.-
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Eisengefäss, kugeliger, leicht konischer Knauf durch zwei Seitenkanten hälftig gegliedert, Vernietknauf, offener, Flacher Griffbügel, Parierstangenarm ortwärts gebogen. Terzseitig ein grosser Parierring, der durch eine Spange mit dem Eselshuf verbunden ist. Die Parierstangenbasis wird durch zwei halbkreisförmige Griffbügel mit dem Eselshuf verbunden, der mit einem Knebel ausgestattet ist. Quartseitig ein Daumenbügel sowie zwei weitere Spangen, eine davon stichblattartig verbreitert. Spiralig gerillter Griff, Eisendrahtwicklung. Zweischneidige Klinge (L = 94,7 cm), Fehlschärfe, Marke „SR„ von Krone überhöht, sechskantiger Querschnitt, verwischte Inschrift.
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Perkussionsstutzer, schweizerisch, um 1825/30, Schützenwaffe, Bern.
L = 128 cm. Z: 2.
Schätzung: CHF 1'600.-/2'600.-
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Achtkantlauf (L = 90,3 cm), Kal. 17 mm, 16 Züge, sig. in Gold „C.SCHENK A BERNE„, Pendelvisier auf einer Visierschiene, Korn, Bajonettschiene. Vorliegendes Kettenschloss, sog. „Pillenschloss„, Hahn mit Halterungsvorrichtung für Zündpille, Hahnschraube fehlt. Schlossplatte sig. „C.SCHENK A BERNE„. Abzug mit Stecher zu rev.. Eisengarnitur, geätzter Blätterdekor teilweise erhalten, gefingerter Abzugbügel mit verstellbarer Fingerdistanzlamelle, zwei Ladestockpfeifen, Kolbenkappe mit Horn und Stellschraube. Nussbaumhalbschaft, Kolben mit Backe, Besitzerschild fehlt, orig.Holzladestock mit Horndopper.
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Der Schlossmechanismus entspricht dem 1816 von Joseph Manton, London, patentierten „Pill„ oder „Pellet lock„. Der Berner Mechaniker und Büchsenmacher Christian Schenk (1781-1834) war der Konstrukteur des sog. „Bernerstutzers„, der ersten kantonalen Perkussionswaffe. Die angebotene Waffe und zwei weitere Exemplare (Ermitage- Museum, St. Petersburg und Schützenmuseum Bern) sind die einzigen noch erhaltenen und bekannten Beispiele mit Pillenschlössern von Schenks Hand. Früher schweizerischer Perkussionsstutzer von grosser Seltenheit. Vgl. Schneider, Schweizer Waffenschmiede, S. 239-240. L.Tarassuk, Antique European and American Firearms at the hermitage Museum, 1972, Nr. 349. Stuker 2002, Herbstauktion, Nr. 3050.
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Leuenberger, Ernst Otto (1856-1937), schweizerisch 1903. „Die Tochter Kaspar Engelbergers von Stans".
Bildmasse: 54,5 : 75 cm.
Schätzung: CHF 2'000.-/2'800.-
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Hauptplatz in Stans, links die Eingangshalle zur Kirche, davor Brunnen mit Winkelriedfigur. Im Vordergrund General Balthasar von Schauenburg (1748-1831) auf einem Schimmel begleitet von drei weiteren berittenen französischen Offizieren und Infanteristen. Vor ihm kniet die Tochter von Kaspar Engelberger aus Stans, die um Gnade bittet. Oel auf Malkarton, signiert „E. Leuenberger 1903„, gerahmt.
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Am 9. September 1798 griffen ca. 10'000 Franzosen unter dem Befehl des Generals Schauenburg Nidwalden an. Nach erbittertem Widerstand musste Nidwalden kapitulieren. Für sein ausdrucksstarkes Historienbild in der Art von Jauslin, „Die Tochter Kaspar Engelbergers von Stans„ erhielt Leuenberger den 2. Preis an der Zeichnungskonkurrenz von 1900 des Schweiz.Kunstvereins. Bei dem vorliegenden Gemälde dürfte es sich um eine überarbeitete Fassung des Bildes von 1900 handeln. Vgl. Brun, Schweiz.Künstlerlexikon 2. Bd., S. 251.
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